Verpackung: 1 lt Karton 12 x 1 lt 5 lt Karton 4 x 5 lt
Anwendung:
Aubergine, Tomate, Pfeffer (Gewächshaus): Tröpfchenbewässerung (Drip): 2 lt/ha gegen Wurzelfäulen. Erste Behandlung als Zugabe zur Nährlösung direkt nach dem Pflanzen. Zweite Behandlung nach 7-10 Tagen. 1-2 Behandlungen pro Kultur.
Chicorée: Gegen Phytophtora cryptogaea: 12,5 ml/hl als Zugabe zur Nährlösung zu Beginn der Treiberei oder die Wurzeln vor dem Antreiben mit 0,3 % (30 ml in 10 lt Wasser/m2) besprühen. Falls diese Behandlung durchgeführt wird, darf keine weitere Zugabe zur Lösung erfolgen. Maximal 1 Behandlung.
Melonen, Wassermelonen, Gurken, Kürbisse (geniessbar): 2 lt/ha gegen Falschen Mehltau. Behandlungen im Abstand von 7-10 Tagen. Maximal 2 Behandlungen pro Kultur. Wartefrist: 5 Tage.
Gewächshaus: Melonen, Wassermelonen, Gurken, Kürbisse (geniessbar): Tröpfchenbewässerung (Drip): 2 lt/ha gegen Wurzelfäulen. Erste Behandlung als Zugabe zur Nährlösung direkt nach dem Pflanzen. Zweite Behandlung nach 7-10 Tagen. 1-2 Behandlungen pro Kultur.
Kopfsalat und Lattich: Gegen Mehltau: Blattbehandlungen mit 0,1-0,2 % (0,6-1,5 I/ha). Erste Behandlung 10-14 Tage nach dem Stecken. Folgebehandlungen (max. 3) im Abstand von 10-14 Tagen. Wartefrist 3 Wochen.
Gemüsebau: Gegen Keimlingskrankheiten (Pythium): Beizung des Saatgutes: 10 ml Proplant pro kg Saatgut unverdünnt. Aussaaten, Saaterden: 0,25 %ige Brühe mit 2-4 l Brühe pro m2 vor der Saat bzw. gleich nach dem Abdecken überbrausen. Jungpflanzen: 0,15 % mit 3-6 I Brühe pro m2 kurz vor dem Auspflanzen oder sofort nach dem Pikieren giessen.
Zierpflanzen, Sport- und Zierrasen: Falscher Mehltau: 0,2 % spritzen. Krankheiten durch pathogene Bodenpilze (Pythium): 0,15 % - 0,25 %ige Brühe mit 3-6 l/m2 vor der Saat bzw. gleich nach dem Abdecken giessen. Blumenknollen und -Zwiebeln: Zum Schutz vor Krankheiten durch pathogene Bodenpilze: in 0,3 %ige Brühe tauchen und vor dem Pflanzen eine 0,15 %ige Brühe mit 0,5 I/m2 auf die Beetoberfläche giessen und leicht einarbeiten.
Wichtige Hinweise:
Proplant nur bei feuchtem Substrat bzw. Boden anwenden. Auch nach der Anwendung soll der Wurzelraum normal feucht gehalten werden.
Zur Tauchbehandlung von Tulpenzwiebeln empfiehlt es sich, die Zwiebeln vor dem Tauchen zu schälen, wobei der Wurzelkranz nicht beschädigt werden soll.
Die Brühe innerhalb eines Tages nach dem Ansetzen verbrauchen.
Für die Stecklingsvermehrung in Steinwolle in den empfohlenen Aufwandmengen nicht geeignet.