Verpackung: 1 lt Karton 10 x 1 lt 5 lt Karton 4 x 5 lt 10 lt Karton 2 x 10 lt
Anwendung:
Auberginen und Tomaten: 0,3 % gegen Alternaria-Dürrfleckenkrankheit, Kraut- und Fruchtfäule und Septoria-Blattfleckenkrankheit. Wartefrist: 3 Wochen.
Karotten: 0,3 % gegen Alternaria-Möhrenschwärze. Wartefrist: 3 Wochen.
Knollensellerie: 0,3 % gegen Septoria-Blattfleckenkrankheit. Wartefrist: 3 Wochen.
Zwiebeln: 0,3 % gegen Falschen Mehltau. Wartefrist: 3 Wochen.
Spargel: 0,3 % gegen Blattschwärze.
Champignonkulturen: 4,5 ml/m2 in 2 lt Wasser gegen trockene Molle. Anwendung: Nach dem Decken giessen. Dosierung gilt für schwarze Torferde.
Kartoffeln: 3 lt/ha gegen Kraut- und Knollenfäule und Alternaria-Dürrfleckenkrankheit. Erste Behandlung, wenn sich die Stauden in den Reihen berühren. Spritzabstände 7-10 Tage. Wartefrist: 2 Wochen.
Weizen: 3 lt/ha gegen Spelzenbräune und Braunfleckigkeit. Maximal 1 Behandlung gegen Ende des Ährenschiebens bis Beginn Blüte (DC 57-61). In septoriagefährdeten Lagen und bei anfälligen Sorten.
Gerste: 1,5 lt/ha gegen Sprenkelnekrosen (PLS+RCC). Maximal 1 Behandlung BBCH 39-51 ab Erscheinen der ersten Symptome auf den letzten drei Blättern.
Weinbau: 0,3 % (4,8 lt/ha) gegen Schwarzfleckenkrankheit, Rotbrenner und Falschen Mehltau. Anwendung: Nur Vorblütebehandlungen. Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 71-81 (J-M, Nachblüte) und eine Referenzbrühmenge von 1600 lt/ha (Berechnungsgrundlage) oder auf ein Laubwandvolumen von 4500 m³ pro ha. Schont die Raubmilben.
Zierpflanzen allgemein: 0,3 % gegen Rostpilze.
Chrysantheme: 0,2 % gegen Blattfleckenkrankheiten.
Iris: 0,2 % gegen die Tintenkrankheit.
Nelken: 0,2 % gegen Nelkenschwärze.Zier- und Sportrasen: 0,3 % gegen Krankheiten durch pathogene Bodenpilze.
Wichtige Hinweise:
Fischgift
Herstellung der Spritzbrühe: Chlorotal 500 bei laufendem Rührwerk direkt dem Wasser im Spritztank zugeben. Kanne vor Gebrauch schütteln.